"Mahnke Computer - Informationen"

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Wie alles begann...

Im Jahr 1989 kam der erste PC in unser Haus. Damals hatte mein Bruder meinen Vater zur Anschaffung eines 80286 mit 8 MHz überredet. Dieser kostete damals 4300,- DM, hatte eine 20 MB Festplatte und einen Monochrommonitor. Der 24-Nadeldrucker kostete nochmals ca. 1000,- DM. Unter der Benutzeroberfläche "GEM" machte ich damals meine ersten Schritte am Computer.

Aufgrund meiner unleserlichen Handschrift (ich bin Linkshänder) war der Computer ideal für mich, wenn es darum ging schriftliches zu verfassen und zu präsentieren. So lernte ich in einem Kurs auch Blindschreiben und wurde immer geübter im Umgang mit dem PC. Durch Fachzeitschriften eignete ich mir etliche Tricks an, doch die wahrscheinlich vielversprechendste Lernstrategie trägt den schönen Namen "Trial and Error".

Schliesslich, 1998 wollte ich einen 19-Zoll-Monitor anschaffen und war über die Preise im lokalen Fachhandel entsetzt. Daher tat ich es einem Freund gleich und besorgte mir einen Gewerbeschein. Dieser läuft, da ich damals erst 17 Jahre alt war, auf den Namen meines Vaters. Schon bald begann ich für Freunde waren zu bestellen und Bekannten PC-Nachhilfe zu geben.

Durch Mund-Zu-Mund Propaganda wuchs mein Kundenkreis sehr schnell. Auch Computermessen konnte ich nun die nötigen Kontakte zu den Herstellern und Großhändlern knüpfen und so kam es, dass ich im Jahr 2000 neben meiner eigentlichen "Hauptaufgabe", dem Schulbesuch (12. & 13. Klasse) über 100.000,- DM mit PCs und Zubehör sowie Dienstleistungen umsetzten.

Auch wenn ich erst dachte, durch meinen Wehrdienst in Frankenberg (Eder) und mein späteres Studium in Göttingen würde ich schnell meinen Kundenstamm verlieren, hat sich diese Annahme als falsch erwiesen. Auch nach meinem 6-monatigen Aufenthalt in Kalifornien hatte ich jede Menge treue Kunden, für die ich neben dem Studium gerne zu Diensten stand.

Dies wird sich in Kürze ändern, da ich durch den bevorstehenden Hochschulabschluss in Physik umziehen werde und dann nicht weiter für meine Kunden zur Verfügung stehen kann.

Doch neben der geschäftlichen Seite machte es mir stets Spass, Unternehmer zu sein. Und wahrscheinlich liegt mein Erfolg auch darin begründet, dass ich gerne mit Computern arbeite.

Wer das ganze nochmal druckreif nachlesen möchte, kann sich hier einen Aritkel von der Jugendseite der Waldeckischen Landeszeitung, erschienen am 24. August 2000, ansehen.

Wer mehr von mir persönlich erfahren möchte, möge diesem Link folgen: Guido privat.

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